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NatĂŒrlich gibt es Lebenslagen, in denen man nicht lachen kann und wo es nicht angebracht ist. Andererseits
gibt es viele, viele Situationen, in denen man es nur nicht gewohnt ist, obwohl gerade dann Lachen âdie beste Medizinâ und die erlösende Hilfe sein kann! Ein Beispiel aus meiner Praxis:
Ein Mann, Mitte 50, kam zu mir, weil er schon lĂ€ngere Zeit arbeitslos war. Er war sehr traurig und deprimiert. Mit dieser GemĂŒtslage fand er
zwar ĂŒberall VerstĂ€ndnis aber keine Arbeit!
Nach einem ausfĂŒhrlichen GesprĂ€ch fragte ich ihn, ob ihm âHumor ist, wenn man trotzdem lachtâ ein Begriff sei. NatĂŒrlich kannte er es. Aber in
seiner Lage lachen? âWenn ich (wieder) Arbeit habe, dann habe ich Grund dazuâ. Lachen also nur, wenn die Lösung gefunden und alles in Ordnung ist? - Das kann dauern!
Als ich ihm sagte, dass âHumorâ ursprĂŒnglich âFlĂŒssigkeitâ und âSaftâ heiĂt, also unsere Lebendigkeit in FluĂ hĂ€lt, war ihm
klar: Er brauchte wieder Saft und Kraft, Schwung und Optimismus, denn ein Mensch mit lebendiger Ausstrahlung ist gern gesehen und hat bedeutend bessere Erfolgsaussichten.
Nun freute er sich regelrecht auf das Lach-Yoga, begab sich voll hinein und schon sehr bald kehrten Lebensfreude und Unternehmungslust wieder. Er
ging sogar einen ganz neuen Berufsweg. (Lachen macht auch flexibel!)
AbschlieĂend ein wichtiger Hinweis: Bei aller Freude ĂŒber die Möglichkeiten, die
Lach-Yoga und Humortherapie bieten, sie ersetzen keine Àrztliche Behandlung, können diese aber hilfreich begleiten! Info und Termine: 05225-79333
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